Aus der Hertener Allgemeinen vom 12.4.2017

Vier Jahre lang – von 2012 bis 2016 – haben engagierte Hobby-Fotografen aus Herten als „Baustellenspäher“ die Umgestaltung der ehemaligen Zeche Schlägel und Eisen 3/4/7 mit ihren Kameras dokumentiert. Jetzt zeigen sie im AWO-Treffpunkt „Schürmannswiese“ eine kleine Auswahl dieser Bilder in einer Ausstellung.

Insgesamt gibt es dort bis in den Sommer hinein 28 ausgesuchte Fotos zu sehen, die neben 63 weiteren Bildern auch in dem von den „Baustellenspähern“ herausgebrachten Fotobuch „Wandel im Focus“ zu sehen sind.

Dr. Rainer Lange von den „Baustellenspähern“:

„Die weit überwiegende Anzahl der gezeigten Fotos stammt von den langjährigen Mitgliedern der Gruppe, Hans-Peter Ledwig, Dirk Münster, Rolf Pröpper, Bessie Schmidt und Annette Schubert.“ Darüber hinaus sind auch Fotos der ehemaligen Gruppenmitglieder Heinz Beste und Heinz Boente sowie Bilder von Silka Kulka und Dr. Rainer Lange zu sehen.

Das 99 Seiten starke Buch zur Ausstellung gibt es im AWO-Treffpunkt zu den Öffnungszeiten auch zum Preis von 8 Euro zu kaufen.

Foto-Ausstellung „Schlägel und Eisen“ im AWO-Treffpunkt Schürmannswiese, Kaiserstr. 89:

montags und mittwochs von 15 bis 17 Uhr,

dienstags von 9 bis 17 Uhr,

außerdem während der Veranstaltungen im Treffpunkt.

 

Außerdem siehe auch: www.die-baustellenspaeher.de

Hertener Allgemeine 25.2.2017
Hertener Allgemeine 25.2.2017

2.5.2016 Hertener Allgemeine
2.5.2016 Hertener Allgemeine
30.3.2016 Hertener Allgemeine
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28.10.2015 Hertener Allgemeine
25.9.2015 Hertener Allgemeine
25.9.2015 Hertener Allgemeine


August 2015 "Herzblut für den Pütt" aus "Herten erleben" hier

11.9.2015 Hertener Allgemeine



November 2014   Landmarke Schacht 3 auf Schlägel & Eisen

                      - Geld fürs Fördergerüst -

Die Sanierung des Fördergerüsts der ehemaligen Zeche Schlägel & Eisen Schacht 3 in Langenbochum kann beginnen:

Die beantragten Gelder der Städtebauförderung wurden bewilligt. Landes-bauminister Michael Groschek überreichte den Bewilligungs-bescheid über 1,4 Millionen Euro gestern an Stadtbaurat Volker Lindner.


Minister Groschek, der mit Lindner anlässlich der Sitzung des Kuratoriums der Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur auf der Kokerei Hansa in Dortmund zusammentraf, betonte: „Das weithin sichtbare Gerüst ist ein imageprägendes Markenzeichen, das für Tradition und Authentizität steht und den Menschen im Stadtteil Orientierung gibt.“


Die Bewahrung des Fördergerüstes über Schacht 3 der Zeche Schlägel & Eisen ist Volker Lindner zufolge für das ehemalige Zechengelände, das zu einem innovativen Gewerbegebiet der Stadt Herten entwickelt wird, von großer Bedeutung. Wo früher täglich Kohle gefördert wurde, sollen künftig Unternehmen tätig sein, die dem gesellschaftlichen Wandel unter dem Motto „älter, kleiner, bunter“ Rechnung tragen.


„Wir freuen uns sehr, dank der Städtebaufördermittel des Landes NRW nach nunmehr 24 Jahren, die seit der Einstellung der Kohleförderung auf Schacht 3 vergangen sind, eine umfangreiche Sanierung des wertvollen Denkmals vorzunehmen zu können“, sagte bei der Sitzung in Dortmund Ursula Mehrfeld, Geschäftsführerin der Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur. Die Stiftung ist Eigentümerin des Fördergerüsts. „Wir sind sicher, dass dieses Projekt ein gutes Signal für die Entwicklung des gesamten Standortes ist.“


Förderbescheid fürs Fördergerüst: Im Bild (v.l.) Stadtbaurat Volker Linder, Ursula Mehrfeld und NRW-Bauminister
Michael Groschek. Foto: K.-P.Schneider  (Foto: Hertener Allgemeine)


Die Sanierungsarbeiten am Fördergerüst über Schacht 3 sollen zeitnah beginnen und im kommenden Jahr abgeschlossen werden. Bei dem 1896 erbauten Fördergerüst über Schacht 3 handelt es sich um eines der letzten erhaltenen deutschen Strebengerüste in Nordrhein-Westfalen. Die Stiftung hat das unter Denkmalschutz stehende Gerüst 1997 in ihre Obhut genommen.

Die Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur wurde 1995 vom Land Nordrhein-Westfalen und der RAG Aktiengesellschaft gegründet. Sie setzt sich für den Erhalt von hochrangigen Industriedenkmalen ein. Derzeit betreut die Stiftung zwölf Denkmalstandorte in NRW.

23.11.2014 Hertener Allgemeine



November 2013   Fotocontest Schlägel & Eisen

                           Verschönerung der Bauzaunecke

 

Die Bauzäune an der Ecke Feldstraße/Schlägel-und-Eisen-Straße sollen verschönert werden. Und das mit passenden Fotos rund um Schlägel & Eisen 3/4/7. Zur Auswahl stehen 33 Motive der S&E-Baustellenspäher. Nun sind die Bürgerinnen und Bürger gefragt – Sie sollen entscheiden, welche zehn Fotos letztendlich die Zäune schmücken.

Zum vollständigen Text  >>>

 

Die meisten Bilder sind noch zu sehen unter dem folgenden LINK und dann "im Jahr 2013".

Foto: R.Pröpper


Oktober 2013   Fördergerüst von Schacht 7 wird gesprengt



August 2013   Baustellenspäher in der Lokalzeit Ruhr


August 2013   Schlägel & Eisen aus der Luft


29.05.2013 Hertener Allgemeine                                   (Bild anklicken = vergrößern)



März 2013   Schrottschere knabbert an der Rundhalle

Anrufer berichteten der Feuerwehr am Mittwochabend von ohren-betäubendem Lärm auf dem ehemaligen Zechengelände Schlägel & Eisen. Teile der riesigen Rundhalle schienen nachgegeben zu haben oder waren eingestürzt – vermuteten die erschrockenen Anwohner. Zum vollständigen Text in der Hertener Allgemeinen >>>

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Foto: Hertener Allgemeine
Foto: Hertener Allgemeine


19.3.2013 Hertener Allgemeine                                      (Bild anklicken = vergrößern)



Dezember 2012   Spektakuläre Zahlen - unspektakuläre Arbeiten

Innerhalb der nächsten zehn Monate werden rund 285 000 Kubikmeter Bruttoraum und insgesamt etwa 20 Gebäude dem Erdboden gleich gemacht. Außerdem müssen die Arbeiter 52 000 Quadratmeter Fläche entsiegeln. Das sind schon spektakuläre Zahlen. Spektakuläre Aktionen sind in den kommenden Wochen aber noch nicht zu erwarten.

Die Stadtbild prägenden Bauwerke Schacht 7 oder die Rundhalle werden die Langenbochumer Silhouette vorerst noch weiter zieren.

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"Die Baustellenspäher" ist ein Gemeinschaftsprojekt der Entwicklungsgesellschaft

Schlägel & Eisen mbH [EGSE] und des Stadtumbauprojektes Herten-Nord